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Umfrage des Monats
Unsere Arbeit für Innsbruck
Liberale Arbeit bedeutet fortschrittliches Denken, Weltoffenheit und Toleranz. Sie steht für eine schlanke, transparente und zukunftsorientierte Stadtpolitik. Sie wendet sich an alle, die liberal denken und leben. Wir sind bereit, dafür Verantwortung zu übernehmen und sehen darin eine gute Chance für die Zukunft der Landeshauptstadt Innsbruck.
Unsere Arbeit gliedert sich in mehrere Themenbereiche. Zu den einzelnen Bereichen finden Sie Anträge, Anfragen im Gemeinderat, Aktivitäten, Grundsätze und weiterführende Informationen.
- Bürgernähe und Bürokratieabbau
- Wirtschaft und Arbeit
- Finanzen
- Aus- und Weiterbildung
- Familie und Gesellschaft
- Soziales
- Wohnen
- Sport und Gesundheit
- Kultur und Kunst
- Umwelt und Umweltschutz
- Stadtentwicklung und Verkehrsplanung
- Sicherheit in Innsbruck
- Internationale Beziehungen
1. Bürgernähe und Bürokratieabbau
Wir kämpfen für eine schlanke, effektive und besonders bürgerfreundliche Verwaltung. Sie sollte sich als Dienstleister für den Bürger verstehen, mit dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit. Wir setzen uns für einen offenen Dialog ein, der das Engagement der Bürger belohnt. Das Ziel muss sein, Bürgernähe aufzubauen und Bürokratie abzubauen.
26. Februar 2009, GR Antrag: Die GR -Sitzungen sollen zukünftig im Internet übertragen werden. (download doc.)
"Innsbruck informiert" Dez. 2008: Weniger Bürokratie bedeutet geringere Wartezeiten. An eine one-stop solution oder ein Briefkasten für Anträge sollte gedacht werden.(download doc.)
2. Arbeit, Wirtschaft und Tourismus
Wirtschaft und Tourismus sind tragende Säulen einer erfolgreichen Stadtpolitik. Sie schaffen Arbeit und Wohlstand.
Das liberale innsbruck bemüht setzt sich für eine optimale Positionierung der Stadt als Wirtschaftsstandort ein. Die Grundstückspreise und Mieten sind zu hoch um Neugründungen und Firmenstandorte optimal zu fördern.
12. März 2007, Stellungnahme und Erklärung zur/über die Lohnzuwachsprämie als Wirtschaftsföderung (download doc.)
18. April 2007, GR Antrag auf Streichung der Vergnügungssteuer für Veranstaltungen welche dem gemeinnützigen Zweck dienen. (download doc.)
22. Februar 2007, GR Antrag zur zukünftigen Ausschreibungsverpflichtung von Verpachtungen von Objekten der IIG (download doc.)
25. Juni 2007, GR Antrag auf Errichtung eines Aerodroms nach dem Vorbild Zürich (download doc.)
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3. Finanzen
Das liberale innsbruck setzt sich für Sparsamkeit und einen sorgfältigen Umgang mit den finanziellen Mitteln ein. Eine solide Budgetplanung erleichtert das rasche agieren. Die Überprüfung fixer Ausgaben auf ihr Einsparungspotenzial sollten regelmäßig statt finden.
Budgetrede für Vorschlag 2009 Gr Mag. Christian Kogler (download doc.)
Budgetrede für Vorschlag 2007 GR Mag. Christian Kogler (download doc.)
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4. Aus- und Weiterbildung
Bildung ist der Grundstein einer funktionierenden Gesellschaft, daher muss diesem Bereich besondere Bedeutung zukommen.
Eine grundlegende Bildungs-Offensive ist dringend erforderlich. Das Bildungsangebot muss einer multikulturellen Gesellschaft entsprechen.
Das liberale innsbruck unterstützt alle Bemühungen zur Verbesserung der Situation in den Bereichen Schule und Hort. Wir treten intensiv für die Stärkung Innsbrucks als Universitätsstadt ein.
Wir fordern ein klares "Ja" zu einem zukunftsorientierten Bildungsplan.
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5. Familie und Gesellschaft
Das Liberale innsbruck spricht sich für die gesellschaftliche Anerkennung aller Formen der Partnerschaft aus, denn Familienpolitik ist Gesellschaftspolitik. Die liberale Familienpolitik verlangt einen grundlegenden Wandel der Förderung von Familien. Es müssen alle Formen von Partnerschaft, innerhalb derer Kinder aufwachsen, gleichmäßig unterstützt werden: Alleinerziehende und Patchwork-Familien und Gleichgeschlechtliche Paare verdienen mehr gesellschaftliche Anerkennung.
"Innsbruck informiert" Feb. 2009: Jung+Alt verstärkt zusammen bringen und sich auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. (download doc.)
"Innsbruck informiert" Sept. 2008: Jugendzentren bieten Freiraum und schaffen Kontakte zu anderen Jugendlichen. (download doc.)
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6. Soziales
Gleiche Chancen für jeden Bürger und jede Bürgerinn, bedeutet soziale Verantwortung zu übernehmen und ein System zu schaffen, welches Ungleichheiten ausgleichen kann. Die Förderung von Solidarität und die Stärkung privater Vereine und sozialer Dienste ist uns ein besonders Anliegen, wobei die Hilfe zur Selbsthilfe dabei im Vordergrund stehen sollte. Es liegt in der Verantwortung jedes/r Einzelnen/r sich um ein faires Miteinander zu bemühen.
"Innsbruck informiert" Jänner 2008: Ausstattung von Wohnheimen und die Beschäftigung von Pflegekräften. (download doc.)
12. Juni 2006, GR Antrag: Heizkostenzuschuss von 30,-/Jahr für Bezieher einer Mindestpension (download doc.)
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7. Wohnen
Immobilien- und Mietpreise sind in Innsbruck auf einem sehr hohen Niveau. Für junge Familien ist eine Wohnung oft schwer finanzierbar. Das Liberale innsbruck fordert den Zugang zu städtischen Wohnungen bereits für 19-jährige und die Neuausrichtung des derzeitigen Vergabesystems. Gerade dort würden Neu-Regulierungen den angespannten Wohnungsmarkt entlasten. Gleichzeitig ist das Mietzinsbeihilfensystem veraltet und unfair gestaffelt. Einschleifregelungen würden mehr soziale Gerechtigkeit schaffen.
"innsbruck informiert" Feb. 2009: Liberale fordern Wohnungsvergabe bereits ab dem 19. Lebensjahr. (download doc.)
26. Februar 2009, GR Antrag: Liberales Innsbruck beantragt eine Abwasserpauschale von den Betriebskosten abzuziehen um die steigenden Kosten zu senken. In Innsbrucker Umlandgemeinden ist das üblich. (download doc.)
"Innsbruck informiert" Nov. 2008: Neue Wohnungsvergaberichtlinien bringen keine Besserung am Wohnungsmarkt. (download doc.)
"Innsbruck informiert" Mai 2008: Gute Planung der Grünanlagen alleine reicht nicht aus. Spielplätze und Grünflächen müssen bedarfsgerecht verwendet werden können. (download doc.)
22. März 2007, GR Antrag: Umfrage bei Antragstellern für die Wohnungsvergabe, ob diese auch ein befristetes Mietverhältnis von 10 Jahren akzeptieren. (download doc.)
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8. Sport und Gesundheit
Innsbruck hat seit der EM08 und der ersten Winter-Jugendolympiade wieder ein internationales sportliches Gesicht.
Das liberale innsbruck fordert die verstärkte Positionierung als „Alpine Sportstadt“ und die spezielle Sportförderung der Jugend.
Sport trägt zur Krankheitsvorsorge und Gesundheitsförderung und Integration bei.
Zukünftig muss auf neue Sportarten und deren Entwicklung mehr geachtet werden. Junge Trendsportarten brauchen gleichen Förderungen.
24. Februar 2008, GR Antrag: Spielplatzsanierung Pechegarten (download doc.)
Prüfbericht zum Antrag vom 24. Februar 2008 (download pdf.)
18. April 2008, GR Antrag: Tausch des Sandes in der Sandkiste Rapoldipark (download doc.)
14. Dezember 2006, GR Antrag auf eine alternative Wintersport-Trainingshalle in der Stadt- Tollingerhalle (download doc.)
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9. Kultur und Kunst
Innsbruck braucht kulturelle Vielfalt mit internationalem Flair und einen guten Boden für die junge Szene. Kultursubventionen dafür kein Fass ohne Boden werden.Besonders die ordnungsgemäße Verwendung von Subventionsgeldern muss beobachtet werden.
Das Liberale innsbruck steht für mehr Transparenz und für längerfristige Förderungen, und die angemessene Berücksichtigung der Kleinkunst.
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10. Umwelt und Umweltschutz
Für das liberale innsbruck ist Umweltschutz grundsätzliche Verpflichtung und fordert ein Generationen übergreifendes Denken und Handeln. Natur und Umwelt bilden den Lebensraum für Menschen und Tiere. Natur- und Umweltschutz ist für den Liberalen nicht nur Programm, sondern grundsätzliche Verpflichtung.
"Innsbruck informiert" Aug. 2008: Ursachenbekämpfung ist angesagt. Kommentar zum Thema Hochwasserschutz und Umweltkatastrophen. (download doc.)
14. Dezember 2006 GR Antrag: Während der Adventmärkte soll eine adäquate Müllentsorgung in den Bereichen der Christkindlmärkte gewährleistet werden.(download doc.)
Bewilligungsantrag der IISG für mehr Personal in der Weihnachtszeit (download.pdf.)
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11. Stadtentwicklung und Verkehrsplanung
Die (Wieder-)Belebung der Innenstadt mit allen davon betroffenen Maßnahmen, wie etwa die Parkraumproblematik, ist eines der derzeit am meisten strapazierten Vorhaben der Stadtpolitik. Ein Gesamtkonzept für die Verkehrsplanung ist lange überfällig.
Das liberale innsbruck fordert die sinnvolle Umsetzung der bereits beschlossenen und Straßenbauprojekte. Neben einem gut ausgebauten öffentlichen Verkehrssystem ist eine sinnvolle Regelung für den PKW-Verkehr wichtig.
"Innsbruck informiert" März 2009: Verkehrsentlastung leicht gemacht. Innsbruck sollte das Ziel haben radfreundlichste Stadt Österreichs zu werden. (download doc.)
"innsbruck informiert" Okt. 2008: Radfahrer in Innsbruck, Radfahrer und Autofahrer müssen miteinander besser auskommen. (download doc.)
30. September 2008: GR Abänderungsantrag zur Parkordnung (download doc.)
"Innsbruck informiert" Juli 2008: Individualverkehr nich weiter benachteiligen. (dowload doc.)
10. Juli 2008: GR Antrag: Überprüfung zwecks einer zweiten Auffahrt auf Hungerburg (download doc.)
7. Juli 2008: GR Antrag: Gebühr für Anrainer- und Firmenparkkarten für umweltfreundlich betriebene Fahrzeuge auf 0,- Euro herab setzen (download doc.)
28. Februar 2008: GR Prüfantrag: Tiefgaragen Kaufhaus Tyrol und Rathausgalerien verbinden (download doc.)
18. Oktober 2007, GR Antrag auf Aufhebung des Moped Fahrverbotes von 23:00 Uhr bis 4:00 Uhr (download doc.)
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12. Sicherheit in Innsbruck
Innsbruck ist eine sichere und gut verwaltete Stadt. Damit sich die BürgerInnen hier wohl fühlen ist es von großer Bedeutung deren subjektiven Ängsten und Wünschen mit Weitblick entgegen zu kommen. Gesellschaftliche Veränderungen müssen frühzeitig erkannt und respektiert werden um Lösungen im Bereich der Sicherheit zu finden, die diesen Veränderungen entsprechen können.
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13. Internationale Beziehungen
Internationale Beziehungen sind in einer globalisierten Welt für das Image un die Wirtschaft einer Sport-, Universitäts- und Kongressstadt unabdingbar.
Das liberale innsbruck setzt sich daher für die Aufnahme und Vertiefung weiterer nationaler und internationaler Kontakte ein.
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